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	<title>Fleischer/Metzger-Blog</title>
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	<description>Das Online-Kommunikations-Instrument der Strategie-Verlag Schmidt KG, Schongauerstr. 10, D 33615 Bielefeld mit aktuellen Beiträgen und Kommentaren zum Nutzen der Branche</description>
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		<title>Fleischer/Metzger-Blog</title>
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		<title>Beitrag No. 4 der Serie: Kunden-orientierte Erfolgsmodelle aus OWL &#8211; Heute: Die Fleischerei E. Grämmel in 32756 Detmold: Weithin wahrnehmbares Profil, signifikante Produkte und Pflege tradierter Familienrezepte</title>
		<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/24/beitrag-no-4-der-serie-kunden-orientierte-erfolgsmodelle-aus-owl-heute-die-fleischerei-e-grammel-in-32756-detmold-weithin-wahrnehmbares-profil-signifikante-produkte-und-pflege-tradierter-famil/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein (131) plus]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser von Fleischer/Metzger-Blog
es ist für mich immer wieder eine große Bereicherung, deutlich zu spüren, wie die Beiträge und Kommentare, die auf Fleischer/Metzger-Blog durch verschiedene Autoren und Kommentatoren verfasst werden, auf positive Resonanz stoßen. Und das gilt gleichermaßen für Sie als Fleischerei-Kunde/Kundin oder Sie als Fleischer/Metzgermeister/In.
So vermittelte mir auch Fleischermeister Andreas [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4955&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser von Fleischer/Metzger-Blog</p>
<p>es ist für mich immer wieder eine große Bereicherung, deutlich zu spüren, wie die Beiträge und Kommentare, die auf Fleischer/Metzger-Blog durch verschiedene Autoren und Kommentatoren verfasst werden, auf positive Resonanz stoßen. Und das gilt gleichermaßen für Sie als Fleischerei-Kunde/Kundin oder Sie als Fleischer/Metzgermeister/In.</p>
<p>So vermittelte mir auch Fleischermeister Andreas Grämmel, Juniorchef in der Detmolder <a href="http://www.graemmel.de">Fleischerei E. Grämmel</a> bei meiner telefonischen Kontaktaufnahme sofort das Gefühl, mit meinem Anliegen willkommen zu sein, über „OWL-Fleischereien mit strategischem Konzept“ zu berichten.  Denn er ist Leser und Nutznießer meiner Sachbücher aus der „Fleischerei mit Fadenkreuz!“-Reihe. Des weiteren ist er regelmäßiger Leser der Fleischer/Metzgerblog-Beiträge und -Kommentare und stets aufgeschlossen, sein Wissen fachlich zum Nutzen seiner Kundschaft zu erweitern.</p>
<p>Wir vereinbarten einen Montag-Nachmittag zum Gespräch in der Fleischerei. Der Montag-Nachmittag ist Ruhetag.</p>
<p>Nach den ersten einleitenden Sätzen erläuterte mir Andreas Grämmel die derzeitige Struktur des Unternehmens wie folgt</p>
<p><strong>Der Standort</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Ladengeschäft</strong></p>
<p>Das Ladengeschäft mit angrenzender, handwerklicher Produktion und hauseigenem Parkplatz ist Lagesche Str. 28 in 32756 Detmold. Es liegt an einer der Hauptverbindungsstraßen zwischen Detmold und Lage und ist nur 500 Meter Luftlinie vom zentralen Marktplatz der Stadt Detmold entfernt. Es ist gleichermaßen gut per Fußläufigkeit und auch per Auto zu erreichen.</p>
<p><strong>Die Wochenmärkte</strong></p>
<p>Die Fleischerei E. Grämmel beschickt zudem drei Wochenmärkte der Nachbarschaft</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong><strong>Detmold</strong></strong></p>
<p><strong>dreimal die Woche am Dienstag, Donnerstag und Samstag</strong></p>
<p><strong><strong>Lage</strong></strong></p>
<p><strong>zweimal die Woche am Dienstag und Freitag</strong></p>
<p><strong><strong>Horn-Bad Meinberg</strong> (im Ortsteil Horn)</strong></p>
<p><strong>einmal die Woche am Mittwoch</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Haupt-Verantwortlichkeiten</strong></p>
<p>Die Hauptverantwortlichkeiten innerhalb des Unternehmens sind wie folgt aufgeteilt</p>
<blockquote><p><strong>Produktionsleitung: Fleischermeister Andreas Grämmel<strong>;</strong> man beschäftigt drei Gesellen.</strong></p>
<p><strong>Märktebeschickung und dortiger Verkauf: Fleischermeister Eckhard Grämmel<strong> </strong></strong></p>
<p><strong>Ladengeschäft: Fleischermeisterin Alexandra Grämmel (Schwester des Andreas Grämmel)</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Als überzeugten Handwerksmeister brauchte ich Andreas Grämmel nicht lange zu bitten, mir die Produktion zu zeigen. Stolz schwingt in seiner Stimme, als er mir einen jüngst investierten Kutter erläutert, der so manch einen Arbeitsgang automatisiert, der bis vor kurzem noch per Hand und Muskelkraft durchgeführt werden musste.</p>
<p>Ein Mann, der das tradierte und bewährte Unternehmenskonzept mit Umsicht und Überzeugung vertritt.  Denn im Gespräch erlebte ich einerseits einen Handwerksmeister mit großem Stolz auf das Erreichte und andererseits einen Mann mit einem klaren unternehmerischen Konzept für die Zukunft.</p>
<p>Sodann lerne ich Alexandra Grämmel kennen. Sie leitet das Ladengeschäft und sorgt dort  kunden-orientiert für die so wichtige Wohlfühlatmosphäre.</p>
<p>Unmitttelbar darauf stößt auch der Senior Eckhard Grämmel dazu. Ich bin gespannt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die bedeutendsten Zielgruppen und Angebots-Schwerpunkte</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Man ist außergewöhnlich kommunikativ. Ich brauche kaum Fragen zu stellen. Die Informationen sprudeln nur so. Ich muss nur darauf achten, das Gespräch in den richtigen Bahnen zu halten, denn schließlich gilt es, das Erfolgsgeheimnis des Betriebes für die verehrte Kundschaft sichtbar zu machen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>Es war für mich faszinierend zu hören, mit welcher Präzision und Überzeugung man seine Kunden- oder Zielgruppen eingrenzt. Man konzentriert sich nämlich in Sortiment, Warenpräsentation und Service auf die Kundengruppe die dem stationären Fleischer-Fachgeschäft Vertrauen entgegenbringt. Zu dieser Kundschaft gehört derjenige, der bereit ist, für herausragende Qualität angemessen zu bezahlen, gegebenenfalls auch einen kleinen Umweg zu machen oder auf den nächsten Markttag zu warten.</strong></p>
<p><strong>Auch Kunden, die durchaus auch zur Zielgruppe von Supermärkten und Discountern gehörten, schätzten das Fleischer-Fachgeschäft, so Andreas Grämmel, da das Preis/Leistungsverhältnis der Fleischerei E. Grämmel als angemessen wahr genommen würde und die Produkte somit im wahrsten Sinne des Wortes als preis w e r t  eingestuft würden.</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>In der Produktion und im Angebot, so erläutert der Senior sodann, habe man zwei „Standbeine“: Schlesische Spezialitäten und lippische Delikatessen aus eigener handwerklicher Herstellung, die man zum größten Teil ganzjährig vorhalte.</p>
<p>Man sei seit  1952 in Detmold ansässig.</p>
<p>Durch Konzentration auf diese beiden „Sortimente“ und deren Liebhaber habe man sehr schnell in der Region Fuß gefasst und kontinuierlich Vertrauen bei der Kundschaft erworben.</p>
<p>Der Betrieb werde heute in dritter Generation geführt und stamme ursprünglich mit seiner ersten Niederlassung  im Jahre 1897 aus Jauer in Niederschlesien. Jauer sei auch der Geburtsort des Seniors. Dieser konnte seinen berechtigten Stolz nur schwer verbergen, in der dortigen Friedenskirche, die kürzlich als Weltkulturerbe anerkannt wurde, getauft worden zu sein. Aus jener Zeit und jener Region, so der Senior, stammten auch die traditionellen schlesischen (Familien-)Rezepte, die man für die Herstellung der angebotenen schlesischen Spezialitäten pflege und kultiviere. Zielstrebig und kontinuierlich habe man sich sodann in Detmold auch bewusst die lippischen Spezialitäten erschlossen, die man standortgemäß nach den regional-typischen Rezepten in handwerklicher Produktion und individueller Würzung herstelle.  Hierbei mache man keine nennenswerten Unterschiede in der Bestückung der Ladentheke oder der Waren-Präsentation auf den Wochenmärkten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sowohl das Angebot regional-typischer lippischer Spezialitäten wie auch das Sortiment an schlesischen Delikatessen werde überwiegend ganzjährig vorgehalten. Der Kundenkreis rekrutiere sich überwiegend aus Qualitäts-Liebhabern mit Regional-Bewusstsein, die gleichermaßen regionale und traditionelle Produkte zu schätzen wüssten. Durch die bewusste Konzentration auf die Wünsche und Erwartungen dieser Kundengruppe habe man im persönlichen Beratungsgespräch auch frühzeitig bemerkt, wie man seiner Kundschaft einen Kauf entscheidenden und Emotionen steigernden <strong>Zusatz</strong>nutzen stiften könne. Und diesen Nutzen erkannte man in der</p>
<p style="text-align:center;"><strong><em>Nutzen-Kombination</em></strong> aus Qualitäts-Konstanz und Zeitgewinn für den Kunden</p>
<p>Man konzentrierte sich fortan verstärkt auch auf die Herstellung der erläuterten regional-typischen Sortimente als „regional-typische Convenience-Produkte“. Wie Eckhard Grämmel hierzu erläutert, habe man von Anfang an darauf geachtet, dem Kunden unter Wahrung der Qualitäts-Konstanz hierbei den Zeitgewinn so groß wie irgend möglich zu machen. Man habe deshalb sehr schnell die unteren Convenience-Stufen von küchen-  und zubereitungsfertig übersprungen und liefere heute dem Kunden das Höchstmaß an Convenience bzw. Zeitersparnis in Form von gar- bzw. verzehrfertigen Produkten.</p>
<p>So habe der Kunde die Wahl zwischen Produkten, die er zu Hause nur noch warm zu machen brauche und dem Angebot von Produkten aus der „heißen Theke“, die er vor Ort im Ladengeschäft oder als „Menü to go“ genießen könne. Dieses Angebot halte man nicht nur im Ladengeschäft sondern auch auf den Märkten vor.   Es würde täglich frisch gekocht.</p>
<p>Unter der Nutzung der jüngsten Erkenntnisse der thermischen Industrie liefere man zudem eine Styropur-Verpackung, die ein Höchstmaß an Wärmekonservierung ermögliche.</p>
<p><strong>Die Renner</strong></p>
<p><strong>a) Die Renner unter den lippischen Spezialitäten</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Renner unter den lippischen Spezialitäten seien</p>
<blockquote><p><strong>Lippische Kohlwurst</strong></p>
<p><strong>Wurstebrei</strong></p>
<p><strong>und Rinderwurst</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Alle Produkte würden zielstrebig in besonderer Qualität hergestellt und möglichst bereits am Herstellungstag verkauft.  Denn durch die besondere Anpassungsfähigkeit eines handwerklich strukturierten Familien-Unternehmens könne man auf Nachfrageschwankungen kurzfristig reagieren. Frische sei oberstes Gebot. Bestseller der letzten drei Monate sei die regionale Spezialität „Rinderwurst – heiß“.</p>
<p>Viele Ex-Lipper, die es in andere Regionen Deutschlands verschlagen habe, würden sich in der Vorweihnachtszeit im November/Dezember anlässlich von Verwandten-Besuchen mit den betreffenden regional-typischen Spezialitäten buchstäblich „eindecken“.</p>
<p><strong>b) Die Renner unter den schlesischen Spezialitäten</strong></p>
<p>Zu den „Klassikern“ zählten hier zunächst einmal Brühwurst-Spezialitäten wie</p>
<blockquote><p><strong>Gekochte Krakauer und rohe Krakauer,</strong></p>
<p><strong>regional-typische Würstchen nach tradierten Rezepten aus Jauer</strong></p>
<p><strong>sowie Kümmelwürstchen</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>In der Advents- und Weihnachtszeit sei unter den schlesischen Spezialitäten die schlesische Weihnachts-Weißwurst der Renner. Diese müsse ganz besonders frisch sein, da sie roh sei. Hier habe man sich in der Wahrnehmung durch die Kundschaft inzwischen eine Sonderstellung erarbeitet, da auch die schlesische Weihnachts-Weißwurst in einer unverwechselbaren, über Jahrzehnte vom Fleischer-Fachgeschäft optimierten und wohl schmeckenden Rezeptur hergestellt würde.</p>
<p>Die schlesische Weihnachts-Weißwurst werde stets paarweise produziert und einmal abgedreht. Die beiden sodann verbleibenden Enden würden mit einem Clip verschlossen.</p>
<p>Der Verkauf der schlesischen Weihnachts-Weißwurst begänne stets am Dienstag in der ersten Adventswoche, in diesem Jahr also am</p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><strong>Dienstag, den 24. November 2009</strong></p>
</blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Je näher die Festtage rückten, umso intensiver würde die Nachfrage. Insbesondere an Heilig Abend kämen die Kunden „scharenweise“, da in vielen Familien das „schlesische Weißwurst-Essen“ Tradition sei. Hierbei kämen die Kunden aus ganz OWL. Man habe im letzten Jahr gar Wurstpakete der schlesischen Weihnachts-Weißwurst hoch in den Norden Deutschlands bis nach Sylt und in den tiefen Süden bis nach Rosenheim verschickt.</p>
<p>Saison-Produkte hätten an allen Verkaufsstellen (gleichgültig, ob Ladengeschäft oder Markt) einen vom Kunden deutlich wahrnehmbaren Sonderplatz. Zurzeit (konkret seit Dienstag, 24. November 2009) würde dieser Sonderplatz von der schlesischen Weihnachts-Weißwurst beansprucht. Diesen Platz müssten dann auch Bestläufer aus dem Standard-Sortiment wie gekochte Zwiebelwurst, Mettwurst im Geleemantel oder Rostbratwurst freigeben.</p>
<p><strong>Das Ladengeschäft aus Kundensicht</strong></p>
<p>Das Ladengeschäft empfängt Sie als Kunden mit Bedientheke, heißer Theke und einem ansprechenden Sitzplatz-Bereich für Vor-Ort-Verzehr. Der Snack-Bereich umschließe hierbei</p>
<p>Heiße Würstchen, Frikadellen, Schnitzel, verschiedene Eintöpfe, Nudelgerichte, warme Braten und Backschinken.<em> </em>Man pflegt einen Ausschank für heißen Kaffee. Man hat eine eigene Website. Ein Webshop sei angedacht. Derzeit erhalte man die Online-Aufträge per eMail und versende in der ganzen EU.</p>
<p>Der überwiegende Teil der (Stamm-)Kundschaft zähle zu der Altersgruppe 50+. Der Großteil dieser Kundengruppe käme regelmäßig. Die Jüngeren kämen eher unregelmäßig. Man habe vielfach über Alexandra Grämmel ein nahezu familiäres Verhältnis zu seinen Kunden aufgebaut. Man kenne seine Kunden und wisse, was der einzelne wolle. Viele Handwerker unter den Kunden kauften z. B.  morgens auch deshalb belegte Brötchen in der Fleischerei E. Grämmel, da man auch die Brötchen täglich selber backe. Einige unter ihnen erkundigten sich bereits beim morgendlichen Einkauf, was es denn mittags wohl zu essen gäbe.</p>
<p><strong>Das Marktgeschäft</strong></p>
<p>Beschickung und Verkauf auf den erwähnten drei Wochenmärkten in Detmold, Lage und Horn-Bad Meinberg liegt in den Händen von Fleischermeister Eckhard Grämmel. Eckhard Grämmel bezeichnet sich mir gegenüber als reinen „Marktmenschen“. Während die Wochenmärkte in Lage und Horn-Bad Meinberg relativ weit entfernt liegen, hat der Detmolder Wochenmarkt nur eine Entfernung von etwa 500 Metern vom Detmolder Ladengeschäft der Fleischerei. Da könnte die Vermutung nahe liegen, man mache sich selber Konkurrenz oder – in der betriebswirtschaftlichen Marketing-Terminologie ausgedrückt: man „kannibalisiere“ sein Angebot mit den eigenen Produkten.  An der folgenden Antwort des Eckhard Grämmel wird wieder einmal mehr deutlich, wie kunden-orientiert man denkt bzw. wie sicher man in der Kunden-Einschätzung ist:</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>Das Marktgeschäft, so der Fleischermeister, ziehe grundsätzlich einen ganz anderen Kundentypus als das Ladengeschäft. Auf einen Markt kämen Kundinnen und Kunden, die die markt-typische, lockere Atmosphäre bevorzugten, ein „kleines Schwätzchen“ an verschiedenen Ständen machen wollten und zudem in Fußläufigkeit frische Ware an verschiedenen Ständen zu erhalten gedächten. Die besondere Atmosphäre und der Branchen-Mix seien auf dem Wochenmarkt sehr anziehend. Der typische Marktkunde sei deshalb nur schwer zu überzeugen, auch mal ein Ladengeschäft aufzusuchen.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Herkunftsnachweis und innerbetriebliche Kontrollstufen</strong></p>
<p>Man kaufe sein Fleisch bei Bauern in der Region OWL und kenne seine Lieferanten persönlich. Zudem überzeuge man  sich kontinuierlich von deren Fütterungsmethoden. Das im Laufe der Jahre oder Jahrzehnte gewachsene Vertrauensverhältnis vermittle man überzeugend dem Endverbraucher. Die einzelnen innerbetrieblichen Produktionsstufen unterlägen der ständigen verantwortungsbewussten Eigen-Kontrolle durch Andreas Grämmel.<strong> </strong>Die EU-Zertifizierung bestünde seit zwei Jahren.</p>
<p>Man spüre in seiner (Stamm-)Kundschaft deutlich den Vertrauensvorschuss, den man genösse, da man der handwerklichen „Qualität aus Meisterhand“ vertraue und niemand Einzelheiten hinterfrage oder gar einen Herkunftsnachweis erwarte, den man natürlich auf Wunsch selbstverständlich liefern könnte.</p>
<p><strong><br />
Tischkultur</strong></p>
<p>Im Hause Grämmel endet der Service nicht an der Ladentheke. Man „begleitet“ den Kunden mit seinen Produkten und Informationen bis in sein Haus. Man stellt sich dort die Verzehr-Situation der Grämmel-Erzeugnisse vor  und  weiß  offenbar um  die  Bedeutung  von kleinen „Memorabilia“, die während des täglichen Frühstücks genutzt werden. Mit großer Weitsichtigkeit bindet man hierbei auch die Sonder-Zielgruppe Kinder mit ein. Denn erstens sind das die Kunden von morgen und zweitens haben Kinder einen beachtlichen Einfluss auf die Einkaufs-Entscheidung ihrer Eltern. Zudem fällt die Entscheidung, eine Fleischerei aufzusuchen in aller Regel bereits zu Hause und nicht erst während eines Spaziergangs durch die Detmolder Altstadt. In konsequenter Verfolgung dieses Ziels, die ganze Familie inkl. Kinder über Memorabilia einzubinden, habe man einen</p>
<blockquote><p><strong>Kaffee-Becher in feinstem Porzellan entwickeln lassen, auf welchen über die Vorlage eines qualifizierten brancheninternen Künstlers das Hermanns-Denkmal (mit Hinweis auf das Varus-Jahr 2009) sowie Adresse und Daten der Fleischerei E. Grämmel eingearbeitet seien. Der Kaffee-Becher erfreue sich ungebrochen großer Beliebtheit und Nachfrage.</strong></p>
<p><strong>Zubereitungs- Empfehlungen für Außer-Haus-Gerichte</strong></p>
<p><strong>Gute Erfahrungen habe man zudem mit Zubereitungs-Empfehlungen für Außer-Haus-Gerichte gemacht, die offenbar gut bei der Kundschaft „ankämen“, da diese insbesondere für saison-spezifische Erzeugnisse gewünscht würden.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kreativität</strong></p>
<p>Aufgrund der insgesamt vier Verkaufs-Standorte (Ladengeschäft in Detmold, Marktbeschickung in Lage, Detmold und Horn-Bad Meinberg) habe man einen bemerkenswert großen Stammkundenkreis und käme insbesondere über die Märkte immer wieder in Kontakt mit Neukunden. Durch den persönlichen Kontakt könne man die Wünsche und Erwartungen der Kundschaft erfahren und entsprechend agieren. Nicht selten präsentiere ein Neukunde ein unbekanntes Wurstprodukt mit der Bitte, dieses entsprechend seiner Zusammensetzung handwerklich zu produzieren. Schon so manch ein Neukunde wäre durch Erfüllung dieses Wunsches zum Stammkunden geworden.</p>
<p>So habe man ferner die eigen hergestellte Salami dem Kundenwunsch entsprechend bereits in sieben Sorten unterschiedlicher Würzung im Angebot, bevor man dieses Jahr (2009) eine ganz außergewöhnliche Salami kreiert habe.</p>
<p>Wie Fleischermeister Andreas Grämmel hierzu mitteilt, habe er sich die Frage gestellt, wie man anlässlich des Varus-Jahres dem aktuellen Anlass entsprechend etwas ganz Außergewöhnliches in Geschmack, Form und Präsentation entwickeln könne. Es sollte eine ganz spezielle Salami werden. Denn man feiere in Detmold im Jahre 2009 das Varusjahr mit einer <a href="http://www.stadtdetmold.de/5872.0.html">Sonder-Ausstellung</a> und schließlich stünde auch das Hermanns-Denkmal im Lippischen.</p>
<p>Hierzu wählte man für die zu schaffende achte Salami-Varietät zunächst einmal eine würzig-aromatische Geschmacks-Alternative. Sodann konzentrierte man sich auf die Wurst-Form, Namensgebung  und –Präsentation. Eine geschickte, abstrahierende Nachbildung vom weltbekannten Hermanns-Denkmal im Teutoburger Wald sollte es werden.  Die Idee wird umgesetzt: Die Wurstform wird durch einen speziell ausgeformten Darm vorgegeben, in welchen das Brät abgefüllt wird und wo es sorgsam reift. Als Namen wählt man dem aktuellen Anlass entsprechend</p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><strong>„Hermanns-Sieger-Salami“.</strong></p>
</blockquote>
<p>Präsentiert wird die „Hermanns-Sieger-Salami“ in einer entsprechend angepassten mit einer Denkmals-Ansicht bedruckten dekorativen Hülle. Darauf steht der Verkauf fördernde und Exclusivität vermittelnde Satz „nur echt mit dem Schwertzipfel“.  Die achte Salami-Variante konkurriert seither um die Gunst der Kundschaft erfolgreich mit den anderen Salamiprodukten des Hauses, ohne diese jedoch zu kannibalisieren. Die Kreation hat den <a href="http://www.wdr.de/themen/homepages/homepage.jhtml">WDR </a>veranlasst, die „Hermanns-Sieger-Salami“ im Rahmen einer OWL- Sondersendung mit einem Report zu würdigen, der als DVD vorliegt.</p>
<p><strong>Auszeichnungen:</strong></p>
<p>Kunden-orientiert, wie man im Hause Grämmel nun einmal denkt, ist man sich auch der nachhaltigen Wirkung von Meisterbrief, verbrieften Auszeichnungen und Pokalen bewusst.</p>
<p>Hierzu sind die  offenkundigen Qualitätsmerkmale der  Grämmel-Erzeugnisse  mehrfach   auf</p>
<p>Internationalen Wettbewerben gewürdigt worden. Beispielhaft erwähnt Fleischermeister Andreas Grämmel hierzu:</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>Man habe erfolgreich u. a. am französischen „Concours international du boudin blanc“ teilgenommen, man sei 1998 deutscher Meister für schlesische Weißwurst geworden und habe auf der <a href="http://iffa.messefrankfurt.com/frankfurt/de/besucher/messeprofil.html">IFFA 2007</a> fünf Goldmedaillen abgeräumt. (Näheres dazu unter der Website <a href="http://www.graemmel.de/">www.graemmel.de</a>). Entsprechende Hinweise finden sich nicht nur auf der Website, sondern auch deutlich vom Kunden wahrnehmbar im Ladengeschäft.</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erfolgsgründe</strong></p>
<p>Bei der Fleischerei E. Grämmel handelt es sich um einen handwerklich strukturierten Familienbetrieb, der durch ein deutlich wahrnehmbares Profil eine bedeutsame Reichweite erlangt hat.</p>
<p>Das Gründungsjahr 1897 sowie die Kontinuität in der Erbfolge sorgen für Vertrauen.</p>
<p>Gute Erreichbarkeit des Ladengeschäfts sowie regelmäßige Wochenmarkt-Teilnahme an drei verschiedenen Städten der Region stabilisieren die Wahrnehmung des Unternehmens bei Ihnen, dem Endverbraucher.</p>
<p>Durch die Vielzahl der Kundenkontakte im Ladengeschäft  u n d  auf den Wochenmärkten erhält man eine Vorstellung über Tendenzen, Trends und die Erwartungshaltung der Kundschaft.</p>
<p>Zu den Erfolgsgründen zählen des Weiteren:</p>
<p>Konzentration auf klar definierte, qualitätsbewusste Zielgruppen sowie auf Kundengruppen, die gute Qualität günstig, also im wahrsten Sinne des Wortes preisw e r t  einkaufen möchten.</p>
<p>Eingrenzung der qualitätsbewussten Zielgruppen auf Liebhaber regional-typischer Erzeugnisse unter Fixierung auf lippische Regional-Produkte und schlesische Spezialitäten nach tradierten (Familien-)Rezepten.</p>
<p>Weitestgehender Verzicht auf SB-Ware sondern Focus auf Beratung</p>
<p>Größtmögliche Metzgerfrische als oberstes Gebot. Strenge Orientierung am entsprechenden Wunsch des Kunden und dessen quantitativer Aufnahmebereitschaft – denn die Produkte sollen möglichst jeweils am Herstellungstag verkauft werden.</p>
<p>Frühzeitiges Erkennen und Aufgreifen des Convenience-Trends</p>
<p>Hierbei Orientierung an größtmöglicher Nutzenstiftung für den Kunden durch</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>trendgerechte <em>Nutzen-Kombination</em><strong> </strong>von Qualitäts-Konstanz regionaler Erzeugnisse und Zeitgewinn für den Kunden</strong></p>
<p><strong>Stichwort: Regionales oder regional-typisches Convenience-Qualitätsprodukt der höchsten Zeitersparnis-Stufe für den Kunden</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Hierdurch wird man aus Kundensicht buchstäblich unverwechselbar.</p>
<p>Außergewöhnlich hoher und sicherlich hart erarbeiteter Vertrauensvorschuss durch die Kundschaft in Hinblick auf Fleisch-Provenienz und innerbetriebliche Produktionskontrolle.</p>
<p>Kreativität, die sich in der Streckung von Bestläufern äußert, wodurch man dem Kunden Abwechslung bietet (z.B.  a c h t Salami-Sorten oder bis zu 40 Sorten Aufschnitt).</p>
<p>Aufgreifen aktueller Ereignisse mit Regional-Bezug. Hierdurch bringt man dem Lokalpatrioten (und das ist in Lippe so manch einer)  besonderen Respekt entgegen. Durch Kauf einer Hermanns-Sieger-Salami kann sich so manch ein Kunde als Lokalpatriot outen.</p>
<p>Flexibilität gegenüber Herstellungs-Sonderwünschen des Kunden</p>
<p>Die deutlich sichtbare Präsentation besonderer Qualifikation (Meisterbrief, Auszeichnungen und Pokale) untermauern die herausragende Kompetenz der Fleischerfamilie.</p>
<p>Gedankliche „Begleitung“ des Kunden bis in sein Wohn/Esszimmer. Analyse der Verzehr-Situation beim Kunden, Beeinflussung der Tischkultur des Kunden durch Andienen von Kaffee-Bechern mit dezentem Werbe-Hinweis sowie durch Zubereitungs-Empfehlungen für Außer-Haus-Gerichte</p>
<p>In der OWL-Region Lippe, wo man auf seine Geschichte als Fürstentum Lippe besonders stolz ist, dort genießt ein Fleischerfachgeschäft, das sich in seinen Bemühungen der Region und Traditionspflege widmet, besonderes Ansehen.</p>
<p>Im übrigen ist man auch in der Fleischerei E. Grämmel von der Vorteilhaftigkeit einer Vorstellung hier auf Fleischer/Metzger-Blog im Interesse der verehrten Kundschaft überzeugt. So könne man Ihnen, dem Kunden durch einen Einblick in Entwicklung und derzeitige Struktur des Betriebes auch die Zielsetzung für die nächsten Jahre erläutern. Denn schließlich wolle man auch in Zukunft insbesondere von Ihnen, „dem qualitäts- und preisbewussten Kunden mit Regionalbewusstsein“ als eine der führenden Fleischereien mit Ladengeschäft und Wochenmarkt-Angeboten in OWL wahrgenommen werden.</p>
<p>Man sieht deshalb weiteren Beiträgen in der Reihe „Kunden-orientierte Erfolgs-Modelle in OWL“ mit Interesse entgegen, da sie die Vorteilhaftigkeit eines Einkaufs in einem handwerklich strukturierten Fleischerfachgeschäft deutlich machten und folglich zur deutlichen Abgrenzung gegenüber Supermärkten und Discountern beitrügen.</p>
<p>Nachstehend sehen Sie die Kontaktdaten der Fleischerei E. Grämmel</p>
<p>Fleischerei E. Grämmel<br />
Lagesche Straße 28<br />
32756 Detmold<br />
Telefon: 05231-25772<br />
<a href="http://www.graemmel.de/">www.graemmel.de</a></p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/20/beitrag-no-1-der-serie-kunden-orientierte-erfolgsmodelle-aus-owl-heute-ein-besuch-bei-der-landfleischerei-goldbecker-in-borgholzhausen/">Link zu Beitrag No. 1 der Serie</a>: „Kunden-orientierte Erfolgsmodelle aus OWL“ (Landfleischerei A. und B. Goldbecker, Borgholzhausen )<br />
<a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2009/08/31/beitrag-no-2-der-serie-kunden-orientierte-erfolgsmodelle-aus-owl-heute-struktur-und-philosophie-der-fleischerei-wollfgang-muller-in-paderborn/">Link zu Beitrag No. 2 der Serie</a>: „Kunden-orientierte Erfolgsmodelle aus OWL“ (Fleischerei Wolfgang Müller, Paderborn)<br />
<a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2009/09/12/beitrag-no-3-der-serie-kunden-orientierte-erfolgsmodelle-aus-owl-heute-strategie-und-alleinstellungsmerkmale-der-landfleischerei-rau-gmbh-co-kg-in-33334-gutersloh-isselhorst/">Link zu Beitrag No. 3 der Serie</a>: „Kunden-orientierte Erfolgsmodelle aus OWL“ (Landfleischerei Rau, Gütersloh-Isselhorst)</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fleischerblog.wordpress.com/4955/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fleischerblog.wordpress.com/4955/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fleischerblog.wordpress.com/4955/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fleischerblog.wordpress.com/4955/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fleischerblog.wordpress.com/4955/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fleischerblog.wordpress.com/4955/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fleischerblog.wordpress.com/4955/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fleischerblog.wordpress.com/4955/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fleischerblog.wordpress.com/4955/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fleischerblog.wordpress.com/4955/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4955&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Die Verwässerung des Regionalitäts-Begriffs</title>
		<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/20/die-verwasserung-des-regionalitats-begriffs/</link>
		<comments>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/20/die-verwasserung-des-regionalitats-begriffs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein (131) plus]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,
bekanntlich erzeugt jeder Trend auch einen Gegentrend. So steht zum Beispiel dem Fast-Food-Trend die Slow-Food-Bewegung gegenüber. Und der Globalisierungs-Trend konkurriert mit dem Regional-Trend.
Eine beachtliche Vielzahl unter den Fleischer/Metzgermeistern Deutschlands und vielleicht auch Sie haben seit jeher gute Erfahrungen mit eigenen, handwerklich hergestellten Wurstwaren gesammelt, die dem o. e. Regional-Trend entsprechen. Die betreffenden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4938&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
bekanntlich erzeugt jeder Trend auch einen Gegentrend. So steht zum Beispiel dem Fast-Food-Trend die Slow-Food-Bewegung gegenüber. Und der Globalisierungs-Trend konkurriert mit dem Regional-Trend.<br />
Eine beachtliche Vielzahl unter den Fleischer/Metzgermeistern Deutschlands und vielleicht auch Sie haben seit jeher gute Erfahrungen mit eigenen, handwerklich hergestellten Wurstwaren gesammelt, die dem o. e. Regional-Trend entsprechen. Die betreffenden Produkte sind für die jeweilige Region typisch und werden somit auch als regional-typische Erzeugnisse erfolgreich vermarktet </p>
<p>Der Begriff „regional“ wird hierbei vom Verbraucher als Qualitäts-, Herkunfts-  und/oder Geschmacksmerkmal verstanden. </p>
<p>Als Inhaber/In einer derartig aufgestellten bzw. kunden-orientierten Fleischerei kennen Sie in aller Regel die Herkunft Ihres Fleisches, können über die &#8211; gegebenenfalls relativ kurzen &#8211; Tiertransportwege Auskunft geben, pflegen und hüten Ihre regionalen Familienrezepte und kennen die entsprechende Erwartungshaltung Ihrer (Stamm-)Kunden. Mit anderen Worten: Sie können mit Ihrem Verkaufs-Hinweis auf die „Regionalität“ Ihrer Produkte beim Endverbraucher punkten.  </p>
<p>Jedoch:<br />
Der Begriff „Region“ oder „regionales Gebiet“ ist gesetzlich nicht definiert. Man kann den Begriff Region somit offensichtlich unterschiedlich weit auslegen oder gar verwässern. Zwar wird auch eine Supermarkt-Kette wohl nur schwer auf die Idee kommen, ein in Hamburg hergestelltes Produkt in Oberbayern als „regional“ oder „aus der Region“ zu verkaufen, jedoch könnte man sicherlich die gesetzlich zulässigen (Auslegungs-)Grenzen des Regionalitäts-Begriffs im eigenen Interesse möglichst weit fassen.<br />
Mehr noch: Zudem haben einzelne Supermarkt-Ketten die Verkauf fördernde Wirkung eines Verpackungs-Aufdrucks wie „Aus der Region“ oder „Aus Regional-Einkauf“ erkannt und stoßen mit einem entsprechend gekennzeichneten Angebot in einen Bereich vor, der bisher die Domäne entsprechend aufgestellter Fleischereien/Metzgereien und vielleicht auch der Ihren war. </p>
<p>Es entsteht somit die Frage, wie Sie sich weiterhin überzeugend und deutlich gegenüber einem derartig gekennzeichneten Supermarkt-Angebot abgrenzen können.<br />
Dazu folgende Überlegung:<br />
Das Geschäftsmodell „Supermarkt“ erfordert in aller Regel aufgrund seines Konzeptes und seiner (Kosten-)Struktur, den „Regional“-Begriff und folglich den „Regional“-Raum relativ weit zu fassen, um die erst dadurch ermöglichten „Regional“-Mengen (zumindest) kostendeckend herstellen und anbieten zu können. Im Unterschied dazu könnte es Ihnen aufgrund Ihrer mittelständisch-familiären Struktur und handwerklichen Fertigung schon bei wesentlich kleineren Chargen gelingen, kostendeckend zu produzieren. </p>
<p>Folglich wären insbesondere zwei Faktoren gegeneinander abzuwägen: Ihre Reichweite und Ihre Kostendegression. D. h. Sie könnten einerseits die Definition Ihres Lokal- oder Regionalraums so eng wie nötig fassen, um sich definitiv und deutlich gegen die Supermärkte abzugrenzen. Sie sollten aber andererseits Ihren Regionalraum so groß wie möglich definieren, um einer genügend großen Vielzahl Ihrer regional-patriotischen Kundinnen und Kunden zu ermöglichen, sich mit dem von Ihnen definierten Regional-Begriff zu identifizieren und Ihnen auskömmliche Chargen in der Produktion zu ermöglichen. </p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a> </p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fleischerblog.wordpress.com/4938/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fleischerblog.wordpress.com/4938/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fleischerblog.wordpress.com/4938/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fleischerblog.wordpress.com/4938/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fleischerblog.wordpress.com/4938/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fleischerblog.wordpress.com/4938/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fleischerblog.wordpress.com/4938/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fleischerblog.wordpress.com/4938/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fleischerblog.wordpress.com/4938/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fleischerblog.wordpress.com/4938/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4938&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wenn die Konjunktur wieder anzieht &#8230;</title>
		<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/16/wenn-die-konjunktur-wieder-anzieht/</link>
		<comments>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/16/wenn-die-konjunktur-wieder-anzieht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein (131) plus]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,
in den letzten Tagen und Wochen hellen sich laut Medienberichten die konjunkturellen Aussichten für Deutschland wieder auf. Zwar differieren die prozentualen Wachstumsprognosen der Bundesregierung und einzelner Wirtschaftsforschungsinstitute, &#8211;               einig ist man sich aber offenbar in der Feststellung: Es [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4925&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
in den letzten Tagen und Wochen hellen sich laut Medienberichten die konjunkturellen Aussichten für Deutschland wieder auf. Zwar differieren die prozentualen Wachstumsprognosen der Bundesregierung und einzelner Wirtschaftsforschungsinstitute, &#8211;               einig ist man sich aber offenbar in der Feststellung: Es geht in Deutschland wieder aufwärts.  </p>
<p>Unter dieser Prämisse könnte das für Ihre Fleischerei zunächst einmal bedeuten: </p>
<p>Ihre technischen und personellen Kapazitäten werden wieder besser ausgelastet. </p>
<p>Da in einer Rezessionsphase bestimmte Kostenarten allenfalls mit großer zeitlicher Verzögerung dem Beschäftigungsrückgang angepasst werden können (Stichwort: Kosten-Remanenz), wird ein Unternehmen durch diese „Kosten ungenutzter Kapazität“, die<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leerkosten"> Leerkosten</a> unverhältnismäßig stark belastet.<br />
Eine Aufschwungphase jedoch reduziert die Leerkosten. Zudem dürfte sich die generelle Stimmung aufhellen. </p>
<p>Sicherlich ist der Kunde auch in Ihrer Fleischerei zwischenzeitlich besonders wählerisch geworden, da er insbesondere in Rezessionszeiten stark umworben wird. Sie standen (und stehen weiterhin) unter Innovationsdruck, Ihre meisterliche Kreativität war (und bleibt) gefordert. D. h. aber gleichzeitig: auch Sie als Fleischermeister sind hinreichend sensibilisiert, um jetzt bei anziehender Konjunktur in Ihren Bemühungen um Ihre Kundschaft nicht nachzulassen. </p>
<p>Hierbei könnten Ihnen die unverwechselbaren Stärken einer inhabergeführten, handwerklich strukturierten Fleischerei jetzt besonders zugute kommen, da Sie aufgrund des persönlichen Kundenkontakts Kundenwünsche schneller wecken und aufgrund Ihrer großen Anpassungsfähigkeit auch schneller erfüllen können. </p>
<p>Nutzen Sie Ihre Stärken: </p>
<p>Die typische Metzgerfrische Ihres Angebots<br />
handwerkliche Fertigung<br />
kompetente Beratung<br />
Provenienz-Nachweis (gegebenenfalls gar Regional-Einkauf)<br />
unverwechselbarer Geschmack durch besondere Würzung<br />
individuelle Angebots-Portionierung </p>
<p>Auch die unmittelbar bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit bringt sicherlich auch Ihnen zusätzliche externe (Kauf-)Impulse.<br />
Hierbei könnten Sie durch saison- und aufschwunggerechte Angebote die sich anbahnende Stimmungsaufhellung unterstützen, also für die Kauf entscheidenden Emotionen sorgen.</p>
<p>In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator) </a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fleischerblog.wordpress.com/4925/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fleischerblog.wordpress.com/4925/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fleischerblog.wordpress.com/4925/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fleischerblog.wordpress.com/4925/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fleischerblog.wordpress.com/4925/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fleischerblog.wordpress.com/4925/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fleischerblog.wordpress.com/4925/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fleischerblog.wordpress.com/4925/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fleischerblog.wordpress.com/4925/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fleischerblog.wordpress.com/4925/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4925&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Kompetenz-Steigerung der besonderen Art</title>
		<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/12/kompetenz-steigerung-der-besonderen-art/</link>
		<comments>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/12/kompetenz-steigerung-der-besonderen-art/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein (131) plus]]></category>
		<category><![CDATA[Events/Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[cortadór]]></category>
		<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischerblog]]></category>
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		<category><![CDATA[Schinkenbock]]></category>
		<category><![CDATA[Schinkenschneideseminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,
in der Zeit vom 22. bis zum 24. Oktober 2009 fand ein Schinkenschneideseminar für Ibérico-Schinken im spanischen Guijuelo/Salamanca statt. Ein Konsortium spanischer Hersteller hatte seinen über deutsche Messeteilnahme gewachsenen Kontakt zum DFV (Deutscher Fleischer Verband) genutzt, interessierten deutschen Fleischer/Metzgermeistern und/oder  Meisterfrauen die Möglichkeit zu geben, sich im professionellen (Ibérico-)Schinkenschneiden fortzubilden.
Organisator war [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4852&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,</p>
<p>in der Zeit vom 22. bis zum 24. Oktober 2009 fand ein Schinkenschneideseminar für Ibérico-Schinken im spanischen Guijuelo/Salamanca statt. Ein Konsortium spanischer Hersteller hatte seinen über deutsche Messeteilnahme gewachsenen Kontakt zum <a href="http://www.fleischerhandwerk.de/">DFV (Deutscher Fleischer Verband)</a> genutzt, interessierten deutschen Fleischer/Metzgermeistern und/oder  Meisterfrauen die Möglichkeit zu geben, sich im professionellen (Ibérico-)Schinkenschneiden fortzubilden.</p>
<p>Organisator war der <a href="http://www.fleischerhandwerk.de/impressum">Pressesprecher des DFV, Gero Jentzsch </a>. Ansprechpartnerin vor Ort war Christine Michels de Echaníz.</p>
<p>Ich hatte jetzt die große Freude, von zwei Teilnehmerinnen aus Schleswig-Holstein, Christa  und Johanna Fritze aus der <a href="http://www.fritze-partyservice.de/">Fleischerei Jürgen Fritze in 24326 Kalübbe</a> persönliche Eindrücke vermittelt zu bekommen, die ich nachstehend wiedergebe.</p>
<p>In Spanien habe man zunächst durch den Besuch von Produktionsstätten inkl. Schweinezucht bei Beher <a href="http://www.beher.es/">(Bernardo Hernandez S. A.)</a> eine Vorstellung davon gewonnen, wie gewissenhaft (auch die vorgeschriebene Fütterungsart der Ibérico-Schweine würde ja bekanntlich amtsärztlich kontrolliert) und wie aufwändig der Schinken hergestellt würde.   Ein Besuch im Verkaufs-Standort Monte Mayor <a href="http://www.embutidosmontemayor.es/">(Embutidos y jamones Monte Mayor)</a> habe deutlich gemacht, wie unterschiedlich die Konsumgewohnheiten in Spanien und Deutschland seien. Der Spanier kaufe seine Lebensmittel, und primär seinen Ibérico-Schinken gern im Stück, während der Deutsche durchaus auch einzelne Scheiben erwerbe.</p>
<p>Derartig eingestimmt habe man sodann der Schulung im Fleischforschungs-Zentrum <a href="http://www.itacyl.es/opencms/opencms">&#8222;Instituto Tecnológico Agrario De Castilla Y León</a>&#8220; entgegengefiebert. Dort sei man im professionellen Schinkenschneiden von einem ausgesprochenen Spezialisten unterrichtet worden, der als „Erfinder des Schinkenbocks“ vorgestellt worden sei.</p>
<p>Man sei zunächst eingewiesen worden, wie man den Schinken einspannt.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/11/fritze-johanna-cortadora-de-jamon-img_32001.jpg"><img class="size-medium wp-image-4866 aligncenter" title="Fritze, Johanna - Cortadora de jamón - IMG_3200" src="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/11/fritze-johanna-cortadora-de-jamon-img_32001.jpg?w=300&#038;h=400" alt="Fritze, Johanna - Cortadora de jamón - IMG_3200" width="300" height="400" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8222;Fritze, Christa &#8211; jetzt wird es ernst!&#8220;</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Foto: &#8222;Instituto tecnológico agrario de castilla y leon&#8220;</em></p>
<p>Aufgeschnitten würde der Ibérico sodann grundsätzlich mit einem speziellen Messer mit einer ganz dünnen und ziemlich langen Klinge, um entsprechend dünne, geschmacksintensive Scheiben schneiden zu können.  Entscheidend sei letztlich auch die Winkelstellung des Messers, das möglich flach zum Schinken stehen und schwungvoll gehandhabt werden solle.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/11/fritze-johanna-die-ersten-vorsichtigen-versuche-img_3199-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-4871 aligncenter" title="Fritze, Johanna Die ersten vorsichtigen Versuche IMG_3199-1" src="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/11/fritze-johanna-die-ersten-vorsichtigen-versuche-img_3199-1.jpg?w=300&#038;h=400" alt="Fritze, Johanna Die ersten vorsichtigen Versuche IMG_3199-1" width="300" height="400" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8222;Fritze, Johanna &#8211; die ersten vorsichtigen Versuche!&#8220;</em></p>
<p style="text-align:center;"><em> Foto: &#8222;Instituto tecnológico agrario de castilla y león&#8220;</em></p>
<p style="text-align:center;"><em><a href="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/11/fritze-christa-li-und-johanna-img_3475-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-4886 aligncenter" title="Fritze, Christa (li) und Johanna IMG_3475-1" src="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/11/fritze-christa-li-und-johanna-img_3475-1.jpg?w=300&#038;h=400" alt="Fritze, Christa (li) und Johanna IMG_3475-1" width="300" height="400" /></a></em></p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8222;Das Diplom muss hart erarbeitet werden!&#8220;</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Foto: &#8222;Instituto tecnológico agrario de castilla y león&#8220;</em></p>
<p>Man habe sich schließlich seit längerem über keine Auszeichnung mehr so gefreut, wie über das jeweilige Diplom (beispielhafter Link zum Diplom Christa Fritze <a href="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/11/schinkenschneideseminar-guijuelo-spanien-diplom-christa-fritze.pdf">Schinkenschneideseminar Guijuelo Spanien &#8211; Diplom Christa Fritze</a>), das man vor Ort überreicht bekommen habe.</p>
<p>Mein Fazit:   Hier bietet sich für deutsche Fleischereien/Metzgereien eine Profilierungs-Chance. Aufgrund der deutschland-typischen differenzierten Konsumgewohnheiten (Kauf des Schinkens in Scheiben, leichte Ungeduld bei Wartezeiten) benötigt ein spanischer Schinkenhersteller des Marken-Produktes Ibérico, das im Stück in den Handel gelangt, zur Optimierung seiner Verkaufsanstrengungen insbesondere auch die Unterstützung der Fleischerei-Betriebe.</p>
<p>Ein deutscher Fleischermeister mit internationalem Schinkenangebot könnte somit durch ein „Schinkenschneide-Diplom für Ibérico“ und die dadurch manifestierten Fähigkeiten sein Profil in der Wahrnehmung durch die Kundschaft schärfen. Die durch das Diplom unterstützte Kompetenz-Steigerung könnte sich auf sein gesamtes Schinken-Angebot übertragen. Es dient der Abgrenzung nicht nur gegenüber Supermärkten sondern auch gegenüber anderen „Fleischereien auf Augenhöhe“, die bereits gar Ibérico standardmäßig im Angebot haben.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn mir die <a href="http://www.fritze-partyservice.de/">Fleischerei Jürgen Fritze</a> gelegentlich einmal die Erfahrungen und Kommentare schildern könnte, die man vor Ort in Schleswig-Holstein zwischenzeitlich im Ladengeschäft diesbezüglich sammeln konnte.   In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich</p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
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			<media:title type="html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</media:title>
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			<media:title type="html">Fritze, Johanna - Cortadora de jamón - IMG_3200</media:title>
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			<media:title type="html">Fritze, Johanna Die ersten vorsichtigen Versuche IMG_3199-1</media:title>
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			<media:title type="html">Fritze, Christa (li) und Johanna IMG_3475-1</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Kulinarische Festtage und die Weihnachts-bestellung</title>
		<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/08/kulinarische-festtage-und-die-weihnachts-bestellung/</link>
		<comments>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/08/kulinarische-festtage-und-die-weihnachts-bestellung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 11:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein (131) plus]]></category>
		<category><![CDATA[Profilierung]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Adventszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Festtag]]></category>
		<category><![CDATA[festtagsbestellung]]></category>
		<category><![CDATA[Festtagsbraten]]></category>
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		<category><![CDATA[Metzger-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachts-Spezialität]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,
die ersten Schokoladen-Weihnachtsmänner, Lebkuchen und Christ-Stollen füllen seit September die Supermarkt-Regale
Garten- und Blumencenter offerieren seit Oktober Weihnachts-dekoration.
Adventskalender sind seit längerem im Einzelhandel erhältlich.
Auch Sie könnten die Emotionen, die das bevorstehende Weihnachtsfest nun einmal auslöst, nutzen, indem Sie Ihre Kundschaft rechtzeitig auf die Angebote einstimmen, die Sie als Fleischerei/Metzgerei in der Adventszeit und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4812&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
die ersten Schokoladen-Weihnachtsmänner, Lebkuchen und Christ-Stollen füllen seit September die Supermarkt-Regale<br />
Garten- und Blumencenter offerieren seit Oktober Weihnachts-dekoration.<br />
Adventskalender sind seit längerem im Einzelhandel erhältlich.</p>
<p>Auch Sie könnten die Emotionen, die das bevorstehende Weihnachtsfest nun einmal auslöst, nutzen, indem Sie Ihre Kundschaft rechtzeitig auf die Angebote einstimmen, die Sie als Fleischerei/Metzgerei in der Adventszeit und zu den Festtagen vorzuhalten gedenken.<br />
Je kreativer Sie hierbei sind, umso mehr fühlt sich Ihr Kunde von Ihnen respektiert. Mehr noch: Er freut sich Woche für Woche neu auf Ihre kulinarischen Empfehlungen zur und während der Advents- und Weihnachtszeit.</p>
<p>Insbesondere jetzt in der dunklen Jahreszeit, in der die Menschen „enger zusammenrücken“ und Freundschaften kultivieren, steigt das <em>Qualitäts-Bewusstsein</em> des Konsumenten.</p>
<p>Und deshalb könnten Sie gerade jetzt Ihre besonderen Stärken ausspielen:</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>Hier könnten Sie gegenüber der Supermarkt- und Discounter-Konkurrenz mit ihren traditionell hausgemachten Advents- und Weihnachts-Spezialitäten punkten. Insbesondere bei Festtagsbraten können Sie Ihre unvergleichliche <em>handwerkliche Kompetenz</em> einbringen, wenn es gilt, einen Braten zu spicken oder zu füllen.</strong></p>
<p><strong>Je kommunikativer Sie dabei bereits jetzt sind, umso deutlicher wird Ihr Betrieb vom Endverbraucher wahrgenommen. Und umso besser können Sie im direkten Kundenkontakt individuelle Wünsche wecken und diese mit Ihrem Angebot zu erfüllen versprechen  &#8211; wodurch Sie unverwechselbar werden. Der Kunde wird Ihre Begeisterung spüren, Ihr bisheriges Angebot durch Ihre (Vor-)Weihnachtsküche abwechslungsreich zu ergänzen und aufzuwerten. Und er sieht Ihren kulinarischen Empfehlungen der nächsten Wochen mit Spannung entgegen. So schüren Sie die für den Verkauf so wichtigen Emotionen. Das ist <em>Kundenbindung pur</em>! Eine entsprechende Laden-Dekoration unterstützt die Einstimmung und Wohlfühl-Atmosphäre für den Kunden.</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Denn durch all diese Maßnahmen verlassen Sie in der Wahrnehmung des Endverbrauchers die reine Produkt-Ebene und kümmern sich um die Nutzen-Stiftung für den Kunden: Folge: Sie bleiben die nächsten Wochen im Gespräch.</p>
<p>Bezüglich der Weihnachts-Bestellung sollte ein dezenter Hinweis auf  Stress-Vermeidung bei rechtzeitiger Festtags-Bestellung auf Ihren Bestell-Flyern oder auf Ihrer Website nicht fehlen. Zudem könnten Sie auch dort darauf hinweisen, etwaige Sonderwünsche des Kunden bei rechtzeitiger Bestellung mit umso größerer Sorgfalt erfüllen zu können. Ein separater Abhol-Schalter für „Abholer vorbestellter Ware“ dient der wechselseitigen Stress-Vermeidung und erspart Ihrem Kunden längere Wartezeiten.<br />
Mehr noch: Die Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit wird sicherlich auch schon im November ihren Beitrag zur Kundenbindung im November leisten, da der Kunde spürt, mit wie viel Liebe und Sorgfalt Sie sich bereits jetzt um sein Wohlergehen in der dunklen Jahreszeit kümmern.<br />
Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
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			<media:title type="html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Die Kompensation drohender Umsatzeinbußen in Ihrem Ladengeschäft durch Mobilisierung außerörtlicher Ressourcen</title>
		<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/04/die-kompensation-drohender-umsatzeinbusen-in-ihrem-ladengeschaft-durch-mobilisierung-auserortlicher-ressourcen/</link>
		<comments>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/04/die-kompensation-drohender-umsatzeinbusen-in-ihrem-ladengeschaft-durch-mobilisierung-auserortlicher-ressourcen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein (131) plus]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartungshaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischerblog]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsgrad]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunden-Gewinnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Metzger-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Metzgerfrische]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzankurbelung]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzeinbuße]]></category>
		<category><![CDATA[Verkostung]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,
vielleicht stellen auch Sie derzeit im Einzugsgebiet Ihrer Fleischerei einen massiven strukturellen Wandel fest

Die Infrastruktur in Ihrer Stadt oder in Ihrem Stadtteil bröckelt
Die Erreichbarkeit Ihres Ladengeschäfts wird durch städtische Straßenbaumaßnahmen über längere Zeit massiv eingeschränkt
Die generelle Konjunktur läuft immer noch schleppend
Eine Supermarktkette errichtet eine Niederlassung mit Fleischtheke in Ihrer Nachbarschaft

Sie spüren es [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4801&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
vielleicht stellen auch Sie derzeit im Einzugsgebiet Ihrer Fleischerei einen massiven strukturellen Wandel fest</p>
<blockquote><p>
<strong>Die Infrastruktur in Ihrer Stadt oder in Ihrem Stadtteil bröckelt</p>
<p>Die Erreichbarkeit Ihres Ladengeschäfts wird durch städtische Straßenbaumaßnahmen über längere Zeit massiv eingeschränkt</p>
<p>Die generelle Konjunktur läuft immer noch schleppend</p>
<p>Eine Supermarktkette errichtet eine Niederlassung mit Fleischtheke in Ihrer Nachbarschaft</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Sie spüren es deutlich: Sie sind gezwungen, sich anzupassen, Sie sind gezwungen, kontrolliert zu handeln. So könnten Sie versuchen, drohende Umsatzeinbußen durch Aufstockung Ihrer Marketingmaßnahmen wie Flyer-, Zeitungs- und Plakatwerbung, sowie durch saisonale (Sonder-)Aktionen und Entwicklung neuer Produkt-Varianten abzufedern. Auch könnten Sie Ihre Aktionen und Produkt-Entwicklungen auf Website und Webshop zur Umsatz-Ankurbelung vorstellen. Sollten all diese Maßnahmen nicht den gewünschten Effekt erzielen, wäre die nachstehend erörterte „Kunden-Gewinnung durch Wochenmarkt-Beschickung“ eine weitere Alternative.</p>
<p>Aus meinen ungezählten Gesprächen mit Fleischer/Metzgermeistern aus den verschiedensten Regionen Deutschlands kristallisiert sich dabei als sinnvoll heraus, auf folgende Punkte zu achten:</p>
<blockquote><p>
<strong>Es gilt, die auf einem Wochenmarkt gewonnenen Neukunden möglichst auch an das stationäre Ladengeschäft zu binden. D. h. Die für die Marktbeschickung ausgewählte Nachbar-Stadt sollte möglichst in angemessener, auch vom Marktkunden gut erreichbarer Entfernung zum Standort des Ladengeschäfts liegen. Die Markt-Teilnahme sollte kontinuierlich erfolgen und der eigene Standort auf dem Markt sollte möglichst fix sein.</p>
<p>Der typische Marktkunde hat eine ganz spezifische Erwartungshaltung: Er kommt der ganz besonderen „Marktfrische“ wegen. Und wer könnte die gewünschte „Metzgerfrische“ besser repräsentieren als ein Fleischer-Fachgeschäft. Diese Tatsache gilt es, überzeugend zu vermitteln.</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Die Besonderheiten:</p>
<p><strong></p>
<blockquote><p>Es ist wahrscheinlich nirgendwo so einfach, Neukunden zu acquirieren, wie auf einem Wochenmarkt; denn auf gut organisierten Märkten ist die Besucherfrequenz groß. Zudem ist der Kommunikationsgrad hoch, denn ein Marktbesuch ist ein ganz besonderes Einkaufsvergnügen. Die Markt-Atmosphäre schürt zudem die für den Verkauf so wichtigen Emotionen. Da schon auf dem Markt Einkaufs-Erfahrungen ausgetauscht werden, greift bereits hier die für Sie so wichtige und zudem kostenlose Mund-zu-Mund-Propaganda.</p>
<p>Sie profitieren von der (Gruppen-)Attraktivität der Marktteilnehmer bzw. des gesamten Marktes</p>
<p>Ihre Produkte bekommen eine besondere Wertigkeit aufgrund der zeitlichen Beschränkung des Marktes</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Mehr noch:</p>
<blockquote><p>
<strong>Aufgrund der zeitlichen Begrenzung einer solchen Veranstaltung könnten Sie einen zeitlich begrenzten Testlauf, deklariert als AKTION, für ein neues Produkt oder eine neue Produktvariante durchführen. Bei der Gelegenheit könnten Sie auch die Preis-Akzeptanz des jeweiligen Produktes testen – und die entsprechenden Erfahrungen in Ihrem Ladengeschäft nutzen.</p>
<p>Durch Sonderverkostung von Spezialitäten vor Ort erhöhen Sie die Attraktivität Ihres Standes und die erfahrungsgemäß ohnehin hohe Kommunikationsbereitschaft der Besucher, die Sie bei der Gelegenheit auch auf Ihr stationäres Ladengeschäft aufmerksam machen könnten.</p>
<p>Bewährt hat sich auch die Überreichung von Flyern an (Neu-)Kunden, die Sie dort prägnant auf die noch wesentlich größere Auswahl in Ihrem Ladengeschäft verweisen könnten.</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Auch im Vergleich zu einer von Ihnen vielleicht angedachten Filialisierung in einem anderen Ort bietet ein Marktstand eine gute Möglichkeit, vorab die Aufnahmebereitschaft Ihrer Produkte auszuloten, bevor Sie sich dort dauerhaft niederlassen.</p>
<p>Ich grüße Sie herzlich</p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fleischerblog.wordpress.com/4801/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fleischerblog.wordpress.com/4801/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fleischerblog.wordpress.com/4801/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fleischerblog.wordpress.com/4801/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fleischerblog.wordpress.com/4801/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fleischerblog.wordpress.com/4801/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fleischerblog.wordpress.com/4801/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fleischerblog.wordpress.com/4801/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fleischerblog.wordpress.com/4801/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fleischerblog.wordpress.com/4801/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4801&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Auch in puncto Kundenbegeisterung ganz vorn dabei: &#8222;DER Ludwig rockt!&#8220;</title>
		<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/31/auch-in-puncto-kundenbegeisterung-ganz-vorn-dabei-der-ludwig-rockt/</link>
		<comments>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/31/auch-in-puncto-kundenbegeisterung-ganz-vorn-dabei-der-ludwig-rockt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 09:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein (131) plus]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgs-Modelle (19) plus]]></category>
		<category><![CDATA[Events/Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Profilierung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgs-Faktor]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischerblog]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbegeisterung]]></category>
		<category><![CDATA[Metzger-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[win-win-situation]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatz-Nutzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fleischerblog.wordpress.com/?p=4748</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,

viele Topics verschiedener Autoren hier auf Fleischer/Metzger-Blog widmen sich dem Thema „ Kunden-Wünsche wecken und Kunden-Wünsche erfüllen“. Ein weiterer wesentlicher Themen-Schwerpunkt lautet: „Begeisterung vermitteln“. Erfreulicherweise gehen der Blog-Administration hierzu im Interesse der handwerklich strukturierten Fleischer/Metzgerbranche immer wieder Erfahrungsberichte, Erfolgsbeispiele, Vorbild gebende Anregungen zu.
 
So konnte der mir persönlich bekannte Metzgermeister Dirk Ludwig, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4748&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>viele Topics verschiedener Autoren hier auf Fleischer/Metzger-Blog widmen sich dem Thema „ Kunden-Wünsche wecken und Kunden-Wünsche erfüllen“. Ein weiterer wesentlicher Themen-Schwerpunkt lautet: „Begeisterung vermitteln“. Erfreulicherweise gehen der Blog-Administration hierzu im Interesse der handwerklich strukturierten Fleischer/Metzgerbranche immer wieder Erfahrungsberichte, Erfolgsbeispiele, Vorbild gebende Anregungen zu.</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>So konnte der mir persönlich bekannte Metzgermeister Dirk Ludwig, Inhaber der Metzgerei <a href="http://der-ludwig.de">Der Ludwig</a> im osthessischen Schlüchtern jüngst von einer ganz speziellen Form von Kundenbegeisterung in seinem Ladengeschäft berichten. Zwar war seine verehrte Kundschaft von ihm seit jeher besondere Initiativen und Konzepte gewohnt wie die „gläserne Produktion“, (der Kunde kann das Treiben in der Produktion verfolgen) oder persönliche Beratung in Sachen gesunde Ernährung in Schulen und Kindergärten – jedoch staunten auch die Jüngeren nicht schlecht, als  an einem September Abend um 17 Uhr 30 eine sechsköpfige Rockband live in der Metzgerei spielt und unplugged Klassiker der Rockmusik zum Besten gibt.</p>
<p><strong>Die Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Dirk Ludwig nutzt seit geraumer Zeit das moderne Online-Kommunikationsmittel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">Twitter</a>. In dieser modernen Form von Nachbarschaftshilfe gibt man ganz bewusst dem Zufall eine Chance. Und der Zufall trat ein – und wie!</p>
<p>Wie Dirk Ludwig dazu mitteilt, hatte er über sein Online-Tagebuch hilfreiche Tipps für die Neuanschaffung eines mechanischen Helfers für die Metzgerei gesucht und prompt einen Hinweis von der Rockband  <a href="http://www.y-band.de/ytv.html">Y – The Best of Rock</a> bekommen.</p>
<p>Das Besondere daran: Dirk Ludwig hätte sich jetzt für den Hinweis bedanken und zur Tagesordnung übergehen können. Doch er dachte weiter, er wollte mehr; er überlegte, wie er diese ungewöhnliche Begegnung zu einer beiderseitigen Win-Win-Situation ausbauen könnte.  Seine Aufgeschlossenheit für Neues und sein Interesse, „immer schon mal ein paar Riffs auf der Gitarre zu lernen“ habe bei ihm die Entscheidung reifen lassen, die sechsköpfigen Stimmungsmacher zu einer Unplugged Session zu sich nach Schlüchtern  in sein Ladengeschäft einzuladen. Denn: er hoffte, seinen Kunden mit handgemachter Rockmusik eine besondere Freude machen, einen Zusatz-Nutzen stiften zu können.  Die Rechnung, so Dirk Ludwig, sei aufgegangen.  Es sei eine richtig schöne Stimmung im Laden gewesen. Und selbstverständlich seien die Musiker in Gegenleistung mit einer deftigen Grillplatte verwöhnt worden. Und da Rock&#8217;n Roll und Steaks schon immer gut zusammen gepasst hätten, soll es nicht die letzte Begegnung dieser Art gewesen sein.  Soweit der Metzgermeister.</p>
<p><strong><br />
Erfolgsgründe und Langzeitwirkung</strong></p>
<p>Von Bedeutung sind hier gleich mehrere Erfolgs-Faktoren</p>
<li>Dirk Ludwig denkt und handelt kunden-orientiert. Man ist zudem ständig offen für Neues, für Anregungen, für kreative Imitation von Erfolgsbeispielen auch anderer Branchen.</li>
<li>Man ist stets bereit, dem Kunden einen Zusatz-Nutzen zu bieten.</li>
<li>Man nutzt die Möglichkeiten, die das World Wide Web nun einmal bietet, sei es wie hier im Fleischer/Metzger-Blog, über einen eigenen Newsletter-Versand, eine eigene regelmäßig gepflegte und aktualisierte Website inkl. Webshop sowie seit geraumer Zeit auch über eine eigenes Blog, auf das wir hier im nebenstehenden Frame verlinkt haben.</li>
<li>Mehr noch: man ist offensichtlich auch ganz konkret auf der systematischen Suche nach umsetzbaren Ideen und Empfehlungen auch aus anderen Branchen , indem man seit geraumer Zeit auch das  o. e. moderne Online-Kommunikationsmittel Twitter nutzt.</li>
<li>Durch die Vielzahl ihrer Aktivitäten und Vernetzungen ist für die Metzgerei DER Ludwig die Wahrscheinlichkeit von „Zufalls-Bekanntschaften“ recht groß, wie die obige Twitter-Aktion beweist. Zwar beruhen auch viele große Entdeckungen/Erfindungen der Geschichte auf Zufällen. Der Zufall tritt –wie auch im geschilderten Fall- in aller Regel aber erst dann ein, wenn hierzu der Boden bereitet ist. Und der Zufall wird erst dann zu einem wirtschaftlichen Erfolg, wenn die Fähigkeit und die Bereitschaft vorhanden sind, die durch den Zufall gegebene NEUE Konstellation a) auch zu erkennen und b) auch zu nutzen. Die betreffenden Voraussetzungen waren im Falle der Metzgerei DER Ludwig gegeben.</li>
<li>Die Nachhaltigkeit der Aktion zeigt sich u. a. in Pressemeldungen, im vorliegenden Fleischer/Metzgerblog-Beitrag, in Mund-zu-Mund-Propaganda sowie in einer großen Vielzahl von  Kundenrückfragen, wann denn eine solche Aktion wiederholt werden könne. Das ist Kunden-Begeisterung pur! So bleibt DER Ludwig nicht nur Stadtgespräch.</li>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<blockquote><p><strong>Wie genial die Idee war, können Sie am besten erkennen, wenn Sie einmal überlegen, in welchem Verhältnis hier Aufwand und Ertrag zueinander stehen.</strong></p></blockquote>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
<p>P.S. Weiterer Zusatz-Nutzen: Das Konzert soll nicht nur die Kunden sondern auch die Mitarbeiter erfreut haben.<br />
Videos zum Auftritt vom 09. Sept. 09 in der Metzgerei DER Ludwig unter <a href="http://www.y-band.de/ytv.html">http://www.y-band.de/ytv.html</a> (dort bitte scrollen)</p>
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			<media:title type="html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</media:title>
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		<item>
		<title>Von der Auszeichnung mit dem &#8222;Sonderpreis für innovative Nachwuchsförderung&#8220; bis zur &#8222;Convenience-Show&#8220;: VAN HEES setzt auf der SÜFFA 2009 Akzente!</title>
		<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/27/von-der-auszeichnung-mit-dem-sonderpreis-fur-innovative-nachwuchsforderung-bis-zur-convenience-show-van-hees-setzt-auf-der-suffa-2009-akzente/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein (131) plus]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,
neben Neuheiten in Schauvitrinen und dem Thekendisplay mit besonderen Spezialitäten ist eine Frontcooking-Station ein besonderer Anziehungspunkt für die Besucher des VAN HEES-Standes in Halle 8 auf der SÜFFA 09 in Stuttgart.

„Impressionen vom VAN HEES-Messestand in Halle 8 B 21 auf der Stuttgarter SÜFFA“
 Foto: VAN HEES GmbH 
Das offene helle Standkonzept mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4649&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,</p>
<p>neben Neuheiten in Schauvitrinen und dem Thekendisplay mit besonderen Spezialitäten ist eine Frontcooking-Station ein besonderer Anziehungspunkt für die Besucher des <a href="http://www.van-hees.com/">VAN HEES</a>-Standes in Halle 8 auf der <a href="http://cms.messe-stuttgart.de/cms/sueffa09_start.0.html">SÜFFA 09</a> in Stuttgart.</p>
<p><a href="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/10/p1040594.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4652" title="P1040594" src="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/10/p1040594.jpg?w=400&#038;h=300" alt="P1040594" width="400" height="300" /></a></p>
<p><em>„Impressionen vom VAN HEES-Messestand in Halle 8 B 21 auf der Stuttgarter SÜFFA“</em></p>
<p><em> Foto: VAN HEES GmbH </em></p>
<p>Das offene helle Standkonzept mit übergroßen Bildmotiven bietet viel Platz für Informationen und ausgiebige Fachgespräche. Wie das Foto zeigt, wird das Angebot an innovativen Neuentwicklungen des Wallufer Gewürzunternehmens während der Messelaufzeit interessiert aufgenommen. Bereits früh am Morgen des Eröffnungstages (Sonntag, 18. Oktober 2009) jedoch macht sich das Unternehmen selber Konkurrenz.</p>
<p>Denn es soll der „Sonderpreis für innovative Nachwuchsförderung“ aus den Händen von Staatssekretär Drautz und Landesinnungsmeister Matthes in der Halle 6  entgegengenommen werden.</p>
<p>Und deshalb haben sich schon frühzeitig am Sonntagmorgen  um 9 Uhr die ersten Gäste im Forum der Halle 6 eingefunden, um dort auch ganz sicher einen Platz zu ergattern. Sie alle wollen genau wie ich dabei sein, wenn die diesjährigen Preisträger des SÜFFA-Innovationspreises vorgestellt wurden. Der Preis steht für „innovative, zukunftsweisende Produkt- und Arbeitslösungen“ und wird vom <a href="http://www.fleischerverbandbw.de/">Landesinnungsverband Baden-Württemberg des Fleischerhandwerks </a> ausgeschrieben. Er wird anlässlich der Stuttgarter SÜFFA 2009 erst zum zweiten Mal verliehen.  Gemäß Information der SÜFFA-Pressesprecherin hatten sich dieses Jahr insgesamt 15 Betriebe in den drei Kategorien Technik, Produkte und Marketing mit 18 Ideen beworben.</p>
<p>Sonderpreise</p>
<p>Zudem werden in diesem Jahr Sonderpreise durch die Jury vergeben, deren einer, nämlich der „Sonderpreis für innovative Nachwuchsförderung“ an die VAN HEES GmbH geht Das Wallufer Gewürzunternehmen soll für sein Seminar-Konzept „Lust auf Erfolg – das Auge isst mit“, das später zur DSDFD-Show „Deutschland sucht den Food-Designer“ erweitert wurde, ausgezeichnet werden.</p>
<p>Der Bedeutung der Veranstaltung entsprechend wird das Auditorium offensichtlich hochkarätig besetzt sein. Mein erster Blick auf die reservierten Plätze erkennt dort u. a. die Namen <em>Dr. Reinhard von Stoutz, Kurt Matthes, Heinz-Werner Süß </em>und<em> Manfred Rycken.</em><em><br />
</em></p>
<p>Die Begrüßung der Gäste und Würdigung der Preisträger liegt in den bewährten Händen von Staatssekretär <em>Richard Drautz</em>. Und es ist sodann <em>Dr. Reinhard von Stoutz </em>vom <a href="http://www.fleischerhandwerk.de/dfv">DFV</a> vorbehalten, den Begriff Innovation eingängig zu erläutern. Er sieht in einer Innovation einerseits einen „Rückkopplungsprozess, der Anregungen in Neuerungen umsetzt, die nachhaltig Veränderungen nach sich ziehen.“ – Eine Innovation, so fährt er fort, sei andererseits aber erst dann gegeben, wenn eine Neuerung auch wirtschaftlich erfolgreich sei.</p>
<p>Um zehn Uhr ist es dann soweit: <em>VAN HEES Marketing-Leiter Robert Becht</em> kann den diesjährigen &#8222;SÜFFA-Sonderpreis für innovative Nachwuchsförderung&#8220;  entgegen nehmen. Er wird an VAN HEES verliehen für das von Fleischer-Innungen unterstützte Seminar-Konzept „Lust auf Erfolg“, das in vielen Veranstaltungen bundesweit junge Menschen als Nachwuchs für Berufe im Fleischerhandwerk begeistern konnte.</p>
<p>Am Nachmittag bekommen die Messebesucher Gelegenheit, unter dem Motto „Deutschland sucht den Food-Designer“ am selbem Standort eine Kurzfassung einer solchen Veranstaltung live zu erleben. Hierzu hatten auch an diesem Tag 160 Auszubildende in einem separaten Raum der Halle die Gelegenheit genutzt, unter der fachmännischen Leitung von VAN-HEES-Convenience-Produktmanager Sven Tholius und seiner Frau Neslihan Tholius Näheres über das Berufsbild des Fleischers zu erfahren und zudem ihre Kreativität bei der Herstellung und Präsentation von Convenience-Produkten gemäß prüfungsrelevanter Aufgaben voll zu entfalten.</p>
<p>Obschon ich auch hier wieder überpünktlich bin, habe ich Schwierigkeiten, überhaupt einen Sitzplatz im Forum zu bekommen; denn der Andrang ist unglaublich. Denn jetzt ist das Forum auch Anlaufstelle für Jugendliche, die die Zielgruppe der Show sind.</p>
<p>Nach einleitenden Worten von DFV-Präsidiumsmitglied <em>Heinz-Werner Süß</em> gelingt es VAN-HEES-Convenience-Produkmanager Sven Tholius und seiner Frau Neslihan, auch die Jugendlichen innerhalb weniger Minuten in ihren Bann zu ziehen.</p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/10/sue_09_p_0432.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4659" title="SUE_09_P_043" src="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/10/sue_09_p_0432.jpg?w=200&#038;h=300" alt="SUE_09_P_043" width="200" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Sven Tholius in voller Konzentration!“</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>© BILDNACHWEIS: MESSE STUTTGART SÜFFA 2009</em></p>
<p style="text-align:center;"><em><br />
</em></p>
<p>Ein Film über die Veranstaltung in Rothenburg wird gezeigt, der vermitteln soll, „welche Begeisterung man bisher auslösen konnte“.</p>
<p>Die eigentliche Show beginnt mit einem anschaulichen Vergleich zwischen den Berufen Fleischer und Koch; Sven Tholius demonstriert hierzu exemplarisch einige der vielfältigen Möglichkeiten, die insbesondere ein Fleischer habe, seine Kreativität umzusetzen. Hierbei wird er kompetent von Neslihan Tholius unterstützt.<em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Unter der Aufforderung „Jetzt wird Atmosphäre geschaffen“ gelingt es sodann den Azubis, die Bühne innerhalb kürzester Zeit komplett zu verändern. Jetzt beginnt das auf die Großleinwand übertragene Show-Kochen; es gilt, Begeisterung zu wecken. Die akustische Beschallung in Disco-Lautstärke gibt der Show zusätzliche Impulse. Derartiges muss man wirklich einmal live erlebt haben, um die besondere Faszination zu spüren, die von einer solchen Veranstaltung ausgeht.</p>
<p>Ein Fleischer-Ehepaar und zwei Jugendliche können als Test-Esser gewonnen werden.</p>
<p><a href="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/10/sue_09_p_0454.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4686" title="SUE_09_P_045" src="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/10/sue_09_p_0454.jpg?w=360&#038;h=240" alt="SUE_09_P_045" width="360" height="240" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>„Sven Tholius serviert!“</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>© Bildnachweis: MESSE STUTTGART SÜFFA 2009 </em></p>
<p style="text-align:left;">Ein Wettbewerb zweier Gruppen Jugendlicher im &#8222;Schnitzel-Machen&#8220; hebt die Stimmung.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Ein Clip mit dem Titel „Eine Reise in die Vergangenheit“ demonstriert sodann  unter der fachkundigen Erläuterung des Sven Tholius, wie sich Optik, Produkte und Warenpräsentation im Fleischergeschäft im Laufe der Zeit verändert haben. Es wird veranschaulicht, wie sich der Convenience-Trend manifestiert. „Die Spezialitäten“, so Sven Tholius, „hätten sich verändert, weil sich der Mensch verändert habe“.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Dann servieren Azubis, von Musik  und aktuellen Filmclips  begleitet, ihre Fingerfood-Produkte, die von Hostessen an das Auditorium gereicht werden. Das schafft Atmosphäre, denn jetzt ist plötzlich ein Jeder „Testesser“.</p>
<p>Den Abschluss der Show bildet ein Catwalk der von Neslihan Tholius gestylten Azubis, die voller Stolz und unter Applaus der Besucher die Bühne verlassen.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Abschließend lüftet <em>Jürgen Georg Hüniken</em>, der Vorsitzende in der Geschäftsführung der VAN HEES GmbH ein Geheimnis: Er sei ursprünglich ein wenig skeptisch gewesen, als ihm die Idee der Show erstmals vorgetragen worden sei. Er sei sogar anfänglich dagegen gewesen.  Sven Tholius jedoch habe mit einem gewissen „zivilen Ungehorsam“ letztlich auch ihn überzeugt.</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Hier ist es VAN HEES in vorbildlicher Weise gelungen, die Möglichkeiten der SÜFFA zu nutzen, gleichermaßen Fachpublikum und Jugendliche zu begeistern.</p>
<p>Auch auf der SÜFFA konnte VAN HEES wiederum wertvolle Akzente setzen, das Berufsbild des Fleischers ins rechte Licht zu rücken.</p>
<blockquote><p><strong>Die Jugend konnte erkennen, wie interessant und vielseitig der Beruf des Fleischers ist. In dem Zusammenhang betonte <em>Jürgen Georg Hüniken</em> anlässlich eines Gesprächs mir gegenüber, wie wichtig es sei, dem Kunden Neues zu zeigen. Hierzu sei die Kreativität des Einzelnen gefordert. Bei den Azubis müsse man dabei ganz bewusst über anfängliche geschmackliche „Irrungen“ hinwegsehen. Entscheidend sei vielmehr, bei den Auszubildenden die Bereitschaft und den Willen zu fördern, kreativ zu sein.</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Für ein Fleischer-Fachgeschäft  ist ein weiterer Aspekt entscheidend.</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>VAN HEES gelingt es hier offenbar mit seinen Open-Air-Veranstaltungen, die Wahrnehmung einer Fleischerei/Metzgerei beim Endverbraucher Stück für Stück zu  verbessern.</strong></p>
<p><strong>VAN HEES denkt hier ganz offensichtlich über seine unmittelbar vorgelagerte Zielgruppe, die Fleischer/Metzger hinaus und kümmert sich um das Erscheinungsbild des Fleischers/Metzgers beim Endverbraucher. Die entsprechenden Show-Aktivitäten kommen folglich nach und nach der gesamten Branche zu gute, indem sie dazu beitragen,</strong></p>
<p><strong>das generelle Image der Fleischerei (und folglich auch der Ihrigen) zu erhöhen</strong></p>
<p><strong>und sich gegenüber Supermärkten und  Discountern abzugrenzen.</strong></p></blockquote>
<p>Das Besondere daran ist:</p>
<p>VAN HEES hat aufgrund seiner Weitsichtigkeit und Kapitalkraft die Möglichkeit und die Bereitschaft, hier Dinge anzustoßen und umzusetzen, die sie als Einzelner sicherlich schon des Öfteren angedacht haben, aber mangels Zeit und Möglichkeiten nicht verwirklichen konnten.</p>
<p>Vielleicht könnten auch Sie die obigen Anregungen nutzen, sich immer wieder zu fragen: Welche der vielen Möglichkeiten, die ich sowohl als kreativer Handwerker wie auch als Dienstleister habe, könnte ich als nächste zielgruppenkonform nutzen?</p>
<p>In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich</p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Im Dienste der Fleischer/Metzgerbranche: Eine geniale Idee wird konsequent deutschlandweit bekannt gemacht</title>
		<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/23/im-dienste-der-fleischermetzgerbranche-eine-geniale-idee-wird-konsequent-deutschlandweit-bekannt-gemacht/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 06:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein (131) plus]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufsbild Fleischer]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,
als regelmäßigem Leser/Nutzer der Fleischer/Metzgerblog-Beiträge sind Ihnen Beitrags-Titel wie „Den Fleischer-Nachwuchs im Visier: Die VAN HEES Convenience Show – das Auge isst mit“ (15. Juni 2008) oder „Das neue Workshop-Seminar-Konzept der VAN HEES GmbH: Lust auf Erfolg – von der Idee zum erfolgreichen Produkt“ (22. März 2009) sowie „Deutschland sucht den Food-Designer“ [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4612&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
als regelmäßigem Leser/Nutzer der Fleischer/Metzgerblog-Beiträge sind Ihnen Beitrags-Titel wie „Den Fleischer-Nachwuchs im Visier: Die VAN HEES Convenience Show – das Auge isst mit“ (15. Juni 2008) oder „Das neue Workshop-Seminar-Konzept der VAN HEES GmbH: Lust auf Erfolg – von der Idee zum erfolgreichen Produkt“ (22. März 2009) sowie „Deutschland sucht den Food-Designer“ (09. Juli 2009) sicherlich ein Begriff. Das Besondere daran: Das ist nur eine kleine Listung aus dem erfolgreichen VAN HEES-Workshop-Seminar-Konzept, das derzeit konsequent und kontinuierlich in den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands vorgestellt wird.</p>
<p>Der Grundgedanke des Seminar-Konzepts besteht darin, das Berufsbild des Fleischers für den Fleischernachwuchs attraktiv zu machen und für die Öffentlichkeit ins rechte Licht zu rücken.</p>
<p>Getragen vom außergewöhnlich positiven Feedback bisheriger Veranstaltungen wurden zwischenzeitlich weitere Städte im deutschsprachigen Raum angesteuert. Die jüngste Exklusiv-Veranstaltung fand in Tübingen statt:</p>
<p>Geladen hatten die <a href="http://www.gstue.tue.bw.schule.de/">Gewerbliche Schule Tübingen</a>, die Fleischerinnungen <a href="http://www.khs-tuebingen.de/innung/fleischer/mitglieder.htm">Tübingen</a>, Reutlingen, Freudenstadt und Zollernalbkreis sowie die <a href="http://www.van-hees.com/">VAN HEES GmbH aus Walluf</a> zu einem „Seminar der etwas anderen Art“ mit dem Titel „DSDFD – Deutschland sucht den Food-Designer“.</p>
<p>Der Termin: 13./14. Oktober 2009</p>
<p>Ort: Hermann-Hepper-Turnhalle,<br />
Westbahnhofstr. 23<br />
72070 Tübingen</p>
<p>Unter der zweitägigen Seminarleitung von  Sven Tholius (Produktmanager für Convenience Spezialitäten in der VAN HEES GmbH) und Neslihan Tholius (Referentin für VAN HEES Seminare mit Schwerpunkt Stil- und Imageberatung) hatten die jungen Leute u. a. die Gelegenheit,</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>mit viel Engagement und Ideenreichtum Delikatessen ganz besonderer Art zu kreieren </strong><br />
<strong>verkaufsfördernde Präsentationen der Produkte kennen zu lernen<br />
aktuelle Aspekte der Kundenberatung vermittelt zu bekommen<br />
und die Mode- und Stylingberatung durch Neslihan Tholius auch persönlich umzusetzen. </strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wie Sven Tholius dazu mitteilt, nutzten 142 Azubis der Innungen Tübingen, Reutlingen, Zollernalb und Freudenstadt die Möglichkeit, am „Coaching-Seminar der Superlative“ mitzumachen. Begleitet wurden sie von 30 ausgewählten Schülern der regionalen Haupt- und Realschulen, die Interesse hatten, einen Einblick in den Beruf des Fleischers zu bekommen.<br />
Das nachstehende Foto vermittelt einen Eindruck der Aktivitäten.</p>
<p><a href="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/10/tubingen-dsdfd-eventfotomeyer6323-32.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4622" title="Tübingen DSDFD eventfotomeyer6323-3" src="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/10/tubingen-dsdfd-eventfotomeyer6323-32.jpg?w=400&#038;h=266" alt="Tübingen DSDFD eventfotomeyer6323-3" width="400" height="266" /></a><br />
<em>Produkt-Präsentation in der Hepper-Halle. Hier wird es deutlich: „Auch das Auge isst mit.“</em><br />
<em>FOTO: JÜRGEN MEYER/GEA</em></p>
<p>Auch in Tübingen wurde die zweitägige Werbeaktion für das Fleischerhandwerk am Abend des 14. Oktober durch eine mehrstündige Live-Aktion gekrönt, die den Teilnehmern und Teilnehmerinnen ermöglichte, gestylt vor einer Kulisse von geschätzten 1.200 Gästen ihr Können vorzustellen.</p>
<p>Fazit:</p>
<li>Auch Innungsobermeister Günter Egeler, so Sven Tholius, sei vom vermittelten Berufsbild des Fleischers begeistert gewesen.</li>
<li>Die Regional-Presse, der Reutlinger General-Anzeiger, berichtete mit einem begeisternden Artikel. (Im Übrigen zeigte sich der Verlag mit dem Fotografen Jürgen Meyer auch ausgesprochen kooperativ, indem dieser spontan meiner telefonisch geäußerten Bitte entsprach, das o. a. Foto zur Veröffentlichung auf Fleischer/Metzger-Blog zur Verfügung zu stellen.)</li>
<li>Die Einbindung von 1.200 Gästen wird für die so wichtige Mund-zu-Mund-Propaganda weit über die Region hinaus sorgen.</li>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fleischerblog.wordpress.com/4612/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fleischerblog.wordpress.com/4612/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fleischerblog.wordpress.com/4612/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fleischerblog.wordpress.com/4612/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fleischerblog.wordpress.com/4612/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fleischerblog.wordpress.com/4612/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fleischerblog.wordpress.com/4612/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fleischerblog.wordpress.com/4612/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fleischerblog.wordpress.com/4612/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fleischerblog.wordpress.com/4612/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4612&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>SÜFFA 2009 &#8211; informativ und innovativ</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 13:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
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Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,
auch dieses Jahr ist die Messe Stuttgart wiederum Treffpunkt des nationalen und internationalen Fleischerhandwerks. Denn seit gestern hat die diesjährige SÜFFA 2009 (18. bis einschließlich 20.  Oktober)  in den zwei Hallen 6 und 8 ihre Tore für das Fachpublikum geöffnet.
Wie die Messeleitung hierzu mitteilt, sei man auch dieses Jahr wiederum mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fleischerblog.wordpress.com&blog=1782927&post=4580&subd=fleischerblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p align="center"><em> </em></p>
<p><a href="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/10/sue_09_p_epk_016-181.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4599" title="SUE_09_P_EPK_016 (18)" src="http://fleischerblog.files.wordpress.com/2009/10/sue_09_p_epk_016-181.jpg?w=200&#038;h=300" alt="SUE_09_P_EPK_016 (18)" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,</p>
<p>auch dieses Jahr ist die Messe Stuttgart wiederum Treffpunkt des nationalen und internationalen Fleischerhandwerks. Denn seit gestern hat die diesjährige SÜFFA 2009 (18. bis einschließlich 20.  Oktober)  in den zwei Hallen 6 und 8 ihre Tore für das Fachpublikum geöffnet.</p>
<p>Wie die Messeleitung hierzu mitteilt, sei man auch dieses Jahr wiederum mit dem Anmeldestand trotz angespannter Wirtschaftslage zufrieden. Denn insgesamt 266 Aussteller aus zehn Ländern würden ihre neuesten Produkte und Entwicklungen präsentieren. Die Schwerpunkte der Ausstellungsgüter lägen in den Bereichen Arbeits- und Betriebstechnik, Geschäfts- und Ladeneinrichtungen sowie in den Sektoren Fleisch- und Wurstwaren, Handelsware, Feinkost, Rohstoffe, Hilfsmittel und Halbfabrikate sowie Verkaufsfahrzeuge Einen weiteren Schwerpunkt setzen die  EDV, Verkaufsförderung, Beratung und Dienstleistungen.</p>
<p>Auch für fachgerechte Animation sei gesorgt. Hierzu zähle die beliebte Kollegenbörse, auf der fünf Metzgermeister Spezialitäten für Kollegen produzieren. Die internationalen SÜFFA-Wettbewerbe (wie z.B. der 5. Stuttgarter Schinkenwurst-Wettbewerb, Brühwurstwettbewerb u. a.) würden ausgetragen. Für Abwechslung sorge auch der bereits zum dritten Mal stattfindende Fingerfood-Wettbewerb mit Flying Buffet.</p>
<p>Am gestrigen Sonntag hatte ich Gelegenheit, die Messe zu besuchen. Nachstehend erlaube ich mir, eine erste kleine Einschätzung der Messe und der Stimmung auf der Messe zu geben.</p>
<p>Man sei, so der Tenor vieler der von mir kontaktierten Aussteller, in Anbetracht der gesamtwirtschaftlichen Lage mit verhaltenem Optimismus auf die Messe gekommen.</p>
<p>Erfreulich sei die nach wie vor hohe Besucherzahl (gegen Sonntagmittag schoben sich die Fachbesucher stellenweise durch die Gänge). Der Fleischer/Metzgermeister als Kunde erwarte heute jedoch zuvor intensive Beratung, bevor er eine Kaufentscheidung fälle – und das gälte nicht nur für Investitionsgüter.</p>
<p>Obschon die Messe nicht unbedingt als Ordermesse einzustufen sei, erachte man Präsenz als Pflicht, da die SÜFFA das richtige nationale wie internationale Publikum (auch für <em>neue</em> Kontakte) herausfiltere, das man nirgendwo schneller und direkter erreiche als auf einer gut organisierten Fachmesse. Der Innovationsdruck habe zugenommen, da die Fleischer/Metzgerbranche ihrerseits in hartem Wettbewerb stünde und von ihren Lieferanten Anregungen, Kreativität und vor allem Lösungsvorschläge erwarte. Die entsprechende Erwartungshaltung der Branche sei deutlich spürbar.</p>
<p>So war es sicherlich auch kein Zufall, wenn auch die besonderen Aktivitäten im Forum der Halle 6 sich eines besonderen Zuspruchs erfreuten. Denn die Fach-Referate zu betriebswirtschaftlichen Themen inkl. neuer Marketing-Strategien sowie die Convenience-Show „Fleischer im Rampenlicht“ mobilisierten die Besucher. Einzelheiten hierzu sind einem weiteren Beitrag auf Fleischer/Metzger-Blog vorbehalten.</p>
<p>Auch Sie sollten den Dienstag für einen Besuch nutzen! Lassen Sie sich inspirieren!</p>
<p>Nachstehend die Daten der Messe:</p>
<p><strong></p>
<blockquote><p>Veranstalter: Landesmesse Stuttgart GmbH                                                                                                                                                                                Laufzeit: So. 18. Oktober bis einschließlich Dienstag, 20. Oktober 2009<br />
Täglich geöffnet von 9 bis 18 Uhr</p>
<p>Messeort: Neue Messe Stuttgart<br />
Flughafenstr. 50<br />
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           Hallen 6 und 8<br />
70192 Stuttgart</p>
<p>Tel. +49 (0)711 185600<br />
Fax: +49 (0)711 185602440</p>
<p><a href="mailto:info@messe-stuttgart.de">info@messe-stuttgart.de</a></p>
<p><a href="http://www.messe-stuttgart.de/sueffa">www.messe-stuttgart.de/sueffa</a></p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html"></a></p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
<p><em>Foto oben: Landesmesse Stuttgart GmbH </em></p>
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