Die Wertschöpfungs-Kette Ihrer Fleischerei auf dem Flachbild-Monitor im Ladengeschäft – Folge zwei: Verzehr-Situationen und Zusatznutzen

By Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt

Folge zwei: Verzehr-Situationen und Zusatznutzen

Die optische Vermittlung einzelner Produktions-Schritte Ihrer Wertschöpfungs-Kette via Flachbild-Monitor (vgl. Folge eins) ist eine Vertrauen schaffende Maßnahme und erhöht Ihre Fachkompetenz.
In dieser Folge zwei wird erläutert, wie Sie Ihre Wertschöpfungs-Kette weit über die Ladentheke hinaus sinnvoll verlängern, indem Sie Verwendungs-Situationen (Verzehr-Situationen) Ihrer Produkte beim Endverbraucher optisch mit einbinden. Zum anderen wird dargestellt, wie Sie geschickt den Verkauf fördernden Mehrfach- oder Zusatznutzen zielgruppen-gerecht erläutern, indem Sie auf die Genuss-Folgen hinweisen.

Über einen Anlass, Ihre Produkte zu erwerben, erreichen Sie immer besondere Aufmerksamkeit. Und einen Anlass gibt es (fast) immer:

Die einzelnen Spot-Folgen sollten möglichst ein die jeweilige Situation erläuterndes Foto enthalten. Sie könnten dann beispielsweise wie folgt getextet und über Ihren Flachbild-Monitor der Kundschaft vermittelt werden:

„Unsere vielen Varietäten erfreuen insbesondere den anspruchsvollen Genießer (Teil-Zielgruppe, (TZG)), der nach Abwechslung sucht (Zusatznutzen).“

„Unsere regionalen Spezialitäten für Ihre (Geburtstags-)Feier mit Freunden und Bekannten ( TZG) sorgen für regionale Identifikation und heben die Stimmung (Zusatznutzen).“

„Unsere „Mini“-Salami (nicht nur für Kinder (TZG)), sind als Zwischenmahlzeit jederzeit willkommen (Zusatznutzen).“

„Unsere „Naturgereiften“ als Party-Snack für junge Leute (TZG) sorgen für gute Laune (Zusatznutzen).“

„Unsere ofen-fertigen Produkte für Convenience-Liebhaber (TZG) erleichtern Ihnen die Arbeit, schaffen Freiraum (Zusatznutzen).“

Fazit:

Durch diese Form der Verlängerung Ihrer Wertschöpfungs-Kette bis in das Haus oder die Wohnung Ihrer Kundschaft erzielen Sie für Ihr jeweiliges Produkt einen Wertzuwachs. Das ist ist eine. Das andere: Die jeweils angesprochene (Teil-)Zielgruppe erhält einen zusätzlichen Kauf-Impuls, da Genuss-Folgen unmittelbar erkennbar sind.

In Folge drei wird ein finanzieller Sonder-Aspekt diskutiert. Es wird erläutert, welche Methoden zur Refinanzierbarkeit der Spot-Kosten von Ihnen genutzt werden könnten.

Ich grüße Sie herzlich

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)

Weitere Beiträge aus dieser Serie:

Folge eins: Einzelne Schritte
Folge drei: Refinanzierung der Spotkosten


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